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Seit dem 10. März 2008, dem 49. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes, finden in ganz Tibet  Demonstrationen und Kundgebungen gegen die stetig ansteigenden Repressionen durch die chinesische Besatzungsmacht statt. Die Proteste und Kundgebungen werden mit brutaler Härte und Rücksichtslosigkeit von den chinesischen Behörden niedergeschlagen. Um solche Szenen zu verbergen, wird Tibet von der Aussenwelt abgeriegelt. Auch den Medienschaffenden wird nicht, wie ursprünglich bei der Vergabe der Olympischen Spiele zugesichert, freier Zugang gewährt.

Die Aufstände kamen für China zur Unzeit, denn das kommunistische Regime wollte sich im Jahr der Olympischen Spiele weltoffen und fortschrittlich zeigen. 

Die Lage der Tibeter in Tibet hat sich seit der Vergabe der Olympischen Spiele an China jedoch kontinuiertlich verschlechtert – von der Chinesischen Regierung als Freipass gedeutet, zu tun, was sie wollen, leiden die Tibeter seither unter dem immer restriktiver und brutaler agierenden Gewaltregime der Kommunistischen Partei. 

Die Schweiz gilt mit ungefähr 4000 Tibetern als grösste Exilgemeinschaft in Europa.
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